18.Sep 2018

Es gibt noch freie Plätze!

juleica Werbung18Unsere juleica-Schulung ist ein großartiges Trainingspaket für alle, die für ihren Einsatz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fit werden wollen. Theoretisches Wissen über Jugendarbeit und hilfreiche Methoden kommen mit praktischer Übung zusammen…

Sei dabei! Wir machen dich fit!

Mehr Infos und Anmeldung hier!

 

 

17.Sep 2018

Das neue CVJM Magazin ist da!

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

7.Sep 2018

Götzendienst 2.0

396Tage_5Heute geht es um Motivator Hesekiel und Götzendienst 2.0! Interessante Kombi aus meiner Sicht, was denn das eine mit dem anderen zu tun hat…

Diese Woche wird der Prophet Hesekiel zum Motivator seines trübseligen verbannten Volkes Israel. Hesekiel, als Nachrichtensprecher Gottes, verspricht in Gottes Auftrag, dass die Feindesvölker vernichtet werden, verspricht ihnen Land, viele Nachkommen, Gottes Schutz, viel Vieh und Ernte, eine hohe Kampfstärke und noch ein paar Dinge, die das Volk brauchte. Doch Gott tut das nicht in erster Linie den Israeliten zuliebe:

So spricht Gott, der Herr: Ich mache das nicht euretwegen, Volk der Israeliten, sondern für meinen heiligen Namen, den ihr bei den Völkern, zu denen ihr gekommen seid, entweiht habt.“ (Hesekiel 36, 22 NLB)

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31.Aug 2018

Ein verzweifelter Gott

396Tage_5Nach den Klageliedern der letzten Woche folgt nun die Geschichte von Hesekiel. Hesekiel wird als Bote Gottes und als Wächter über Israel berufen. Wächter waren von Gott eingesetzte Propheten, die die Aufgabe hatten, auf Gottes Volk aufzupassen. Sie sollten Israel vor Sünde und Götzendienst warnen und sie zur Umkehr aufrufen. Sünde ist alles, was uns von Gott trennt: z.B. die Auflehnung gegen Gott, bewusster Ungehorsam oder das Anbeten anderer Götter.

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24.Aug 2018

Vom Klagen und Verstehen

396Tage_5Die Schule ist nun schon wieder voll in Gange. Für den einen ein Grund zur Freude, für den anderen ein Grund zu klagen. Passend dazu lesen wir heute in der Bibel im Buch der Klagelieder .

Wie kaum ein anderes Buch der Bibel bringen die Klagelieder das Elend eines zerstörten Volkes zum Ausdruck. Jerusalem ist gefallen. Wer noch lebt, ist in babylonischer Gefangenschaft. Die Texte beschreiben den totalen Verlust. Im Hebräischen heißt das Buch einfach nur „Ach!“, was den Inhalt dieser Totenklage genau trifft.

Insgesamt gibt es 5 Klagelieder. Alle bringen das Leid und Klagen zum Ausdruck. Alle bis auf eins. Genau in der Mitte erscheint ein Hoffnungsschimmer.

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