News & Termine

1.Mrz 2018

Improvisationstheater

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Theater mal anders. Ohne Textlernen. Viel Raum für ausgeflippte Ideen. In andere Rollen schlüpfen. Sich ausprobieren. Ein Wochenende voll Spaß und Spiel. Eben Improvisationstheater. Für Anfänger und Erfahrene. Sei dabei! Melde dich jetzt hier an!

14.Feb 2018

Was ist Impro-Theater? Probiere es aus!

Um Improvisationstheater selbst einmal auszuprobieren und dich im Geschichten erfinden zu versuchen, musst du nicht nach Berlin reisen. Komm von 16.-18. März nach Magdeburg und tauch ein ins Theaterspielen ohne Skript. Ganz viel Spontaneität. Ungeahnte Kreativität. Viel Spaß. Ganz leicht.
Weitere Infos und Anmeldung hier!

12.Feb 2018

Evangelisches Jugendfestival

csm_EJF_Plakat_2018_DRUCK_d48ddbd8c7Vom 22.-24. Juni findet auf dem Klostergelände in Volkenroda wieder das Evangelische Jugendfestival statt. Den Einladungsflyer samt Programmübersicht und allgemeiner Hinweise kannst du dir hier downloaden:

Einladungsflyer Vorderseite zum download PDF 2,4MB
Einladungsflyer Innenseite zum download PDF 2,4MB

Seid dabei!

 

 

11.Feb 2018

Stellenausschreibung: Geschäftsführer/in

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8.Feb 2018

Noch freie Termine bei Spurwechsel!

Unbenannt-2Unser Spurwechsel-Projekt sucht zu folgenden Zeiten noch einen Standort, um gemeinsam mit Jugendlichen vom Evangelium zu erzählen! Wohnwoche, Einsätze in Schulen, Gottesdienst…weitere Infos zum Projekt hier!
April: So. 15.04.‐22.04.
Mai: Di. 01.05.‐So. 13.05. (in diesem Zeitraum eine Woche)

Interesse? Dann melde dich bei Petra Kröner!

2.Feb 2018

Von Josua und anderen Angsthasen

Zum 1. 396TageFebruar sind wir in unserem Bibelleseplan im Buch Josua angekommen und dort steht sie, eine meiner Lieblingsgeschichten. Überschrieben wird sie in der neuen Luther-Übersetzung mit „Vorbereitungen für den Einzug ins verheißene Land“, für mich trägt das erste Kapitel heimlich die Überschrift „Von Josua und anderen Angsthasen“. Ich will mich auf die ersten 9 Verse fokussieren, die es für mich besonders in sich haben und mich schon seit meiner Jugend begleiten. Ich liebe den Impact, den diese Verse auf mein Leben hatten und immer noch haben.

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1.Feb 2018

Unterstützt Philothea in Rumänien!

Der Philothea-Klub in Targu Mures ist quasi unser CVJM in Rumänien. Hier hören Kinder und Jugendliche von der Liebe Gottes und finden Geborgenheit, hier treffen sie Freunde, spielen und singen. Wir untersützen schon seit Jahren diese wichtige Arbeit in einem der ärmsten Länder der EU. Bitte lest unseren Brief und lasst mit eurer Spende die Arbeit weitergehen!

Spendenbrief_Philothea

 

19.Jan 2018

…in 396 Tagen durch die Bibel!

396TageDiese Woche ging es um Bileam, ein eher unbekannter Typ aus dem Alten Testament. Bileam war ein sogenannter „falscher Prophet“. Ein richtiger Prophet ist wie ein Nachrichtensprecher Gottes. Ein falscher Prophet ist wie die Lügenpresse über Gott.

Eines Tages bekam Bileam eine Kundenanfrage vom benachbarten König. Dieser war nicht gut auf das Volk Israel zu sprechen und hatte Angst vor ihnen. So sollte Bileam das Volk Israel, was Gott als sein Volk auserwählt hatte, verfluchen. Bileam lehnte zuerst ab. Doch nach einer Erhöhung des Stundenlohns (und Gottes Zusage) sagte er doch zu. Nachdem Gott ihm dann aber eindeutige Zeichen gegeben hatte, dies nicht zu tun, kam es sogar soweit, dass Bileam das Volk Israel segnete. Das muss man sich mal vorstellen. Segen ist das Gegenteil von Flüchen.

Das zeigt, wie wichtig das Volk für Gott war und was Segen bzw. Flüche für Auswirkungen haben. Wäre ein Fluch was ausgedachtes, hätte Gott ihn einfach machen lassen können.

Ich wünsche mir von Herzen, dass Gott mich dazu benutzt, anderen Menschen von ihm zu erzählen. Andere zu segnen. Ich wünsche mir, dass er mich aussendet. Doch manchmal habe ich das Gefühl, dass er das einfach nicht macht. Nach der Geschichte von Bileam dachte ich mir dann: Wenn Gott sogar Bileam dazu benutzen kann seine Werke zu tun, dann kann er das erst recht bei mir. Ich bin der Meinung, dass Gott einen Plan mit uns hat und das dieser Plan auch das Beste für uns ist. Wie ist es bei dir? Hast du Lust, von Gott gesandt zu werden?

Martin

12.Jan 2018

Unsere Familienferiensätte sucht eine/n neue/n Mitarbeiter/in!

Stellenanzeige Rezeption

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.Jan 2018

Opfergaben und Opfergaben

396TageEndlich haben wir es geschafft. Das 3. Buch Mose. Mit all seinen sich ständig wiederholenden Opferbeschreibungen war es nicht nur für mich eine Herausforderung.

Doch endlich im 4. Buch Mose angekommen, ist das Thema „Opfer“ immer noch nicht abgeschlossen. Auch diese Woche las ich wieder von zahlreichen (Opfer)gaben für den „Herrn“.

Ich habe mich immer wieder gefragt, warum das Thema „Opfer“ so häufig und detailliert andauernd erwähnt wird. Ich weiß nun, dass es für fast alles Opfergaben gab. Vom Sündopfer, über Friedensopfer bis hin zu Speiseopfern war alles dabei. Doch wieso steht das so oft da? Und vor allem, was hat das mit mir zu tun?

Allein die extrem hohe Vielzahl der Kapitel, in denen es um Opfer geht, haben mir eins klar gemacht: Es muss wichtig sein. Und zwar nicht nur für die Menschen von vor tausenden Jahren, sondern auch für mich.

Ich habe aufeinmal begriffen, was das Abendmahl und das Opfer Jesu am Kreuz wirklich bedeutet. Ohne ihn, müssten wir es genauso tun wie in den Büchern Mose. Sündenvergebung im Alten Testament verlangt nach Wiedergutmachung, nach Blut. Tiere konnten stellvertretend geopfert werden.

Doch dann kam plötzlich alles anders. Jesus kam hier zu uns auf die Welt und starb als vollkommenes Opfer für ALLE Sünden und allen Scheiß, den wir jeden Tag machen. SEIN Blut rettet uns, sonst wären wir ausnahmslos verloren oder müssten mehr Tiere opfern, als wir essen könnten.

Am letzten Sonntag in der Gemeinde wurde dann das Abendmahl gefeiert. Mir blieb das Brot fast im Hals stecken, so gerührt war ich. Ich habe schon oft am Abendmahl teilgenommen, aber so verinnerlicht wie da, habe ich es noch nie. Statt eines einfachen Rituals wurde es zu einer Herzensangelegenheit.

Ich habe das Glück, dass ich Jesus habe, der wirklich ALLES auf sich nahm. Er starb für meine dunkelsten Stunden und hatte auf dem Weg zum Kreuz meinen Namen auf den Lippen.

Ohne das 3. Buch Mose wäre mir dieser enorm hohe Stellenwert seines Todes niemals klar geworden. Ich nehme SEIN Opfer für mich dankbar an!

Wie sieht es bei dir aus? Nimmst du es für dich an?

LG Martin