News & Termine

19.Jan 2018

…in 396 Tagen durch die Bibel!

396TageDiese Woche ging es um Bileam, ein eher unbekannter Typ aus dem Alten Testament. Bileam war ein sogenannter „falscher Prophet“. Ein richtiger Prophet ist wie ein Nachrichtensprecher Gottes. Ein falscher Prophet ist wie die Lügenpresse über Gott.

Eines Tages bekam Bileam eine Kundenanfrage vom benachbarten König. Dieser war nicht gut auf das Volk Israel zu sprechen und hatte Angst vor ihnen. So sollte Bileam das Volk Israel, was Gott als sein Volk auserwählt hatte, verfluchen. Bileam lehnte zuerst ab. Doch nach einer Erhöhung des Stundenlohns (und Gottes Zusage) sagte er doch zu. Nachdem Gott ihm dann aber eindeutige Zeichen gegeben hatte, dies nicht zu tun, kam es sogar soweit, dass Bileam das Volk Israel segnete. Das muss man sich mal vorstellen. Segen ist das Gegenteil von Flüchen.

Das zeigt, wie wichtig das Volk für Gott war und was Segen bzw. Flüche für Auswirkungen haben. Wäre ein Fluch was ausgedachtes, hätte Gott ihn einfach machen lassen können.

Ich wünsche mir von Herzen, dass Gott mich dazu benutzt, anderen Menschen von ihm zu erzählen. Andere zu segnen. Ich wünsche mir, dass er mich aussendet. Doch manchmal habe ich das Gefühl, dass er das einfach nicht macht. Nach der Geschichte von Bileam dachte ich mir dann: Wenn Gott sogar Bileam dazu benutzen kann seine Werke zu tun, dann kann er das erst recht bei mir. Ich bin der Meinung, dass Gott einen Plan mit uns hat und das dieser Plan auch das Beste für uns ist. Wie ist es bei dir? Hast du Lust, von Gott gesandt zu werden?

Martin

12.Jan 2018

Unsere Familienferiensätte sucht eine/n neue/n Mitarbeiter/in!

Stellenanzeige Rezeption

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.Jan 2018

Opfergaben und Opfergaben

396TageEndlich haben wir es geschafft. Das 3. Buch Mose. Mit all seinen sich ständig wiederholenden Opferbeschreibungen war es nicht nur für mich eine Herausforderung.

Doch endlich im 4. Buch Mose angekommen, ist das Thema „Opfer“ immer noch nicht abgeschlossen. Auch diese Woche las ich wieder von zahlreichen (Opfer)gaben für den „Herrn“.

Ich habe mich immer wieder gefragt, warum das Thema „Opfer“ so häufig und detailliert andauernd erwähnt wird. Ich weiß nun, dass es für fast alles Opfergaben gab. Vom Sündopfer, über Friedensopfer bis hin zu Speiseopfern war alles dabei. Doch wieso steht das so oft da? Und vor allem, was hat das mit mir zu tun?

Allein die extrem hohe Vielzahl der Kapitel, in denen es um Opfer geht, haben mir eins klar gemacht: Es muss wichtig sein. Und zwar nicht nur für die Menschen von vor tausenden Jahren, sondern auch für mich.

Ich habe aufeinmal begriffen, was das Abendmahl und das Opfer Jesu am Kreuz wirklich bedeutet. Ohne ihn, müssten wir es genauso tun wie in den Büchern Mose. Sündenvergebung im Alten Testament verlangt nach Wiedergutmachung, nach Blut. Tiere konnten stellvertretend geopfert werden.

Doch dann kam plötzlich alles anders. Jesus kam hier zu uns auf die Welt und starb als vollkommenes Opfer für ALLE Sünden und allen Scheiß, den wir jeden Tag machen. SEIN Blut rettet uns, sonst wären wir ausnahmslos verloren oder müssten mehr Tiere opfern, als wir essen könnten.

Am letzten Sonntag in der Gemeinde wurde dann das Abendmahl gefeiert. Mir blieb das Brot fast im Hals stecken, so gerührt war ich. Ich habe schon oft am Abendmahl teilgenommen, aber so verinnerlicht wie da, habe ich es noch nie. Statt eines einfachen Rituals wurde es zu einer Herzensangelegenheit.

Ich habe das Glück, dass ich Jesus habe, der wirklich ALLES auf sich nahm. Er starb für meine dunkelsten Stunden und hatte auf dem Weg zum Kreuz meinen Namen auf den Lippen.

Ohne das 3. Buch Mose wäre mir dieser enorm hohe Stellenwert seines Todes niemals klar geworden. Ich nehme SEIN Opfer für mich dankbar an!

Wie sieht es bei dir aus? Nimmst du es für dich an?

LG Martin

9.Jan 2018

Das CVJM Magazin online lesen

Hier kannst du die aktuelle Ausgabe online lesen!

Offline lesen? Kein Problem! Einfach die Ausgabe downloaden!

9.Jan 2018

Freie Plätze bei Konficastle 2018

kc_Logo_schrift

 

 

Bei Konficastle 2018 gibt es in einigen Durchgängen noch freie Plätze für kleine und auch größere Gruppen:

  • kc 1: 26.01. – 29.01.2018 (10 Plätze), 140 €/Teilnehmer
  • kc 2: 02.02. – 05.02.2018 (30 Plätze) 135 €/Teilnehmer
  • kc 3: 05.02. – 08.02.2018 (40 Plätze) 135 €/Teilnehmer
  • kc 4: 09.02. – 12.02.2018 (30 Plätze) 135 €/Teilnehmer

Bei Interesse melden Sie sich bei Christiane Hildebrandt (c.hildebrandt@cvjm-sachsen-anhalt.de).

Weitere Informationen zu Konficastle finden Sie hier!

 

1.Jan 2018

Ein gesegnetes neues Jahr!

Jahreslosung-w

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.Dez 2017

Gesegnete Weihnachten!

christmas-crib-figures-1060059Es ist soweit- heute ist Weihnachten: Das Fest der Liebe, das Fest unseres Herrn. Unser Herr kommt- und ist schon da! Das ist die Spanne, in der wir leben und die mich in der Weihnachtszeit, wenn wir daran denken, dass Jesus als Kind auf die Welt kam- ganz Gott und ganz Mensch- mehr als sonst beschäftigt. Gottes Reich ist angebrochen unter uns, aber doch noch nicht endgültig. Die Liebe ist mitten unter uns, aber doch noch nicht vollständig. Und dann packt mich die Sehnsucht, gerade an diesem heutigen Tag- die Liebe kommt, sie ist schon da, in unserem Leben, unserer Realität, unserer Welt. Und ich wünsche mir, dass sie durchbricht, durchdringt, durchtränkt.

Jesus kam in die Betriebsamkeit dieser Welt. Er kommt auch in die Betriebsamkeit meiner Welt. Und ich wünsche mir, dass ich stets bereit bin, mich unterbrechen zu lassen, dass ich bereit bin zu sehen, was seine Augen sehen, dass mein Herz davon bewegt wird, was das seine bewegt, dass ich seine Liebe weitertrage, allerorts, wo ich hingehe. Wo die Liebe regiert, da ist die Welt ein besserer Ort. Da ist meine Welt ein besserer Ort. Gerade heute- an Weihnachten, am Fest der Liebe. Weihnachten ist für mich die Zeit der Familie und meiner Freunde, ich schenke, weil ich zuerst beschenkt wurde. Und das Wertvollste, was ich schenken kann, ist Zeit. Quality-Time. Und der Glaube, der auch für die mitglaubt, die es nicht glauben können: Unser Herr kommt- und er ist schon da!

Egal, wo ihr feiern mögt- wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und fröhliche Feiertage!

Eure Kati

22.Dez 2017

Vom Murren und Knurren

396TageIn den letzten Tagen konnten wir von Mose lesen, wie er mit Gottes Hilfe die Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten geführt hat. Viel ist geschehen und Gott hat unmittelbar und mit großer Macht gewirkt und sein Volk gerettet. Zuerst kamen die Plagen, eine spektakulärer und dramatischer als die andere. Dann der Auszug der Israeliten aus Ägypten und der Schutz des Herrn vor den ägyptischen Verfolgern. Und natürlich war da noch die Teilung des Meeres, damit sie trockenen Fußes ans andere Ufer gelangten und ihre Feinde im Meer ertranken. Und nun? Das Volk Israel ist jetzt in der Wüste unterwegs und bekommt Hunger. Und sie murren.

Ich kann mir das sehr gut vorstellen, da auch ich schnell grummelig werde, wenn ich Hunger habe. Viele kennen sicher das Gefühl, wenn man auf einmal schlechte Laune bekommt, nichts und niemand einen zufrieden stellen kann und man sehr empfindlich wird. Selbst in der Werbung wird dieses Phänomen aufgegriffen und mit dem Slogan „Du bist nicht Du wenn du hungrig bist!“ geworben. Und so ging es auch den Israeliten. Sie wurden unzufrieden, murrten und machten Mose und Aaron Vorwürfe. Sie wären sogar lieber in Ägypten gestorben anstatt jetzt hier in der Wüste zu verhungern!

Wie bitte?! Als ich das las, musste ich kurz mit dem Kopf schütteln. Mensch Israel, du hast gerade erst die größten Wunder und Gottes unglaubliche Fürsorge erlebt. Was ist denn los bei euch, dass ihr jetzt alles bereits vergessen habt und an Gott zweifelt? Sogar als Gott sie dann mit Fleisch und Brot versorgt, zweifeln sie weiter und beachten Gottes Anweisungen nicht. Sie haben Angst, dass am nächsten Tag nichts mehr vom Himmel fällt und heben sich etwas von dem Manna, dem Honigbrot, für den nächsten Tag auf. Doch hätte ich wirklich anders reagiert in dieser Situation? Besonders wenn ich Hunger habe und grummelig bin? Wahrscheinlich nicht.

Ich denke, dass wir viel zu gut im Vergessen der guten Dinge in unserem Leben sind und uns oft auf das Schlechte konzentrieren. Unsere Dankbarkeit hält oft nicht lange an sobald was neues Negatives passiert. Dabei ist unser Gott groß und mächtig und sorgt sich um uns. Er versorgt uns jeden Tag mit Essen und Trinken und gibt uns immer genau das was wir brauchen. Die Israeliten haben sogar am sechsten Tag die doppelte Portion des Honigbrotes bekommen, damit sie es am Sabbat, dem Tag des Herrn, nicht sammeln gehen müssen. Und das ging über 40 Jahre so!

Wir können ihm also vertrauen und uns auf ihn verlassen, denn Gott hat bereits für alles gesorgt. Dieses Versprechen gibt uns auch die Freiheit, dass wir uns nicht so sehr von den kleinen und großen Sorgen des Alltags herunterziehen lassen müssen. Denn unsere Blickrichtung bestimmt auch unsere Fahrtrichtung und wir können nicht davon ausgehen, dass das Rechtsabbiegen funktioniert, wenn wir ständig nach links sehen. Und genauso ist es auch in unserem Leben. Wenn wir uns zu sehr aufs Murren und Knurren konzentrieren, bestimmen diese negativen Gedanken unser Leben und unsere Beziehungen zu Gott und unseren Mitmenschen.

Lasst uns mehr auf die positiven Sachen in unserem Leben fokussieren und dankbar sein!

Unser Gott sorgt für uns. Sogar wenn wir grummelig und undankbar sind.

Seid gesegnet

Tabea

20.Dez 2017

Stellenausschreibung: Geschäftsführer/in

Stellenausschreibung GeschäftsführerIn CVJM Sachsen-Anhalt_Seite_1 Stellenausschreibung GeschäftsführerIn CVJM Sachsen-Anhalt_Seite_2

 

 

15.Dez 2017

Unser Weihnachtsmailing ist da. Bitte unterstützt uns!

Spendenbrief Weihnachten